Jun 15 / 5:26am

Bezahlrevolution?

Auf sueddeutsche.de findet sich ein Artikel über die aktuellen Entwicklungen von Kachingle und Flattr. Interessant dabei vor allem: ca. 40% der Flattr-Nutzer sind bislang aus dem deutschsprachigen Raum. Das macht ja Mut für spannende Weiterentwicklungen.

Flattr-Chef Peter Sunde hat indes auch noch ein paar anständige Visionen:

"Stellen Sie sich vor, Sie stehen in einer Galerie vor einem Bild, das Ihnen gefällt. Künftig könnten Sie es mit einem Klick auf dem Handy flattern, um den Künstler zu unterstützen."

Das ganze auf den Offline-Bereich zu erweitern wäre natürlich wirklich ein gelungenes Experiment.

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